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Pfarrer Hermann Spies und Pfarrer Karl Ellmann verstorben

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 Möge der Himmel die schönste euerer Wohnungen sein | Die Pfarrei/en bittet um Ihr Gebet für die Heimgegangenen! Pfarrer i.R. Hermann Spies (c)PMF Am Abend der Darstellung des Herrn, 02.02.2022 ist Pfarrer im Ruhestand Hermann Spies im Alter von 95 Jahren, gestärkt durch die Sakramente der Kirche, in seiner Heimatstadt Auerbach verstorben. Über vier Jahrzehnte wirkte er hier in Oberasbach als Kaplan und Pfarrer. Hermann Spies wurde am 9. November 1926 in Auerbach als Sohn des Bergmanns Georg Spies und seiner Ehefrau Anna geboren. Er ging in seiner Heimatstadt zur Volksschule, besuchte das Gymnasium Bamberg und wurde nach dem sog. Reichsarbeitsdienst zum Kriegsdienst herangezogen, wurde verwundet und kam in amerikanische Gefangenschaft. Trotzdem konnte er wieder das Gymnasium besuchen und das Abitur im Jahr 1949 ablegen. Anschließend studierte er Philosophie und Theologie in Bamberg. Am 25.07.1954 wurde Spies durch E

Franz Mörtel | Es gab Widerstand gegen die Nazis. Auch in der Oberpfalz

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  Helden der Oberpfalz: Die Mörtls trotzen den Nazis Diesen Artikel lesen Sie mit OnetzPlus Sie sind bereits OnetzPlus Abonnent? Melden Sie sich an um den Artikel zu lesen. Alle Informationen zu OnetzPlus Es gab Widerstand gegen die Nazis. Auch in der Oberpfalz. Aber solche Helden waren rar. Einer davon war Franz Mörtl junior. Eine Reportage über ihn ist Auftakt der neuen Serie "Oberpfälzer, die Geschichte schrieben".   KZ-Genkstätte Dachau https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/helden-oberpfalz-moertls-trotzen-nazis-id3409096.html  https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gedenkstaette-schulz-enthuellt-spd-gedenktafel-in-dachau-1.3596630  Der tschechische katholische Priester Bedřich Hoffman (Friedrich Hoffmann) legte als Zeuge im ersten Dachauer Prozess eine Sammlung von Aufzeichnungen vor, die bewiesen, dass 324 katholische Priester infolge von Malaria-Versuchen während ihrer Haft im Konzentrationslager Dachau starbe

Heiliger Blasius | Märtyrer

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  Blasius von Sebaste (* 3. Jahrhundert ; † um 316) war Bischof von Sebaste , der Hauptstadt der römischen Provinz Kleinarmenien (heute Sivas im Nordosten der Türkei ). Blasius starb als Märtyrer während einer der Christenverfolgungen im Römischen Reich . In der katholischen und orthodoxen Kirche wird er als Heiliger verehrt und zählt zu den vierzehn Nothelfern . Sein Gedenktag ist im allgemeinen römischen Kalender der katholischen Kirche der 3. Februar ( nichtgebotener Gedenktag ), in den orthodoxen Kirchen der 11. Februar.  Überlieferung Seine ursprünglich in griechischer Sprache aufgezeichnete Heiligenvita beschreibt sein Leben und sein Martyrium . Zunächst soll er Arzt in Sebaste gewesen sein und wegen seiner unermüdlichen Hilfsbereitschaft gegenüber arm und reich und seiner Toleranz gegenüber Heiden zum Bischof gewählt worden sein. Zahlreiche Legenden erzählen von seinen Heilungen. Die bekannteste darunter ist, dass er während seiner Gefangenschaft in einem römi

Alfred Delp

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  Alfred Friedrich Delp SJ (* 15. September 1907 in Mannheim ; † 2. Februar 1945 in Berlin-Plötzensee ) war ein deutscher Jesuit und Mitglied des Kreisauer Kreises im Widerstand gegen den Nationalsozialismus . Alfred Delp war der älteste Sohn von sechs Kindern seiner Eltern Johann Adam Friedrich Delp (* 1876 Mannheim – 1958) und Maria, geborene Bernauer (* 1881 Asbach bei Mosbach – 1968). Er wurde im „Wöchnerinnenasyl Luisenheim“ in C 7 in Mannheim geboren und zwei Tage später dort von Kaplan Mutz der Jesuitenkirche , in deren Sprengel das Wöchnerinnenasyl lag, getauft. Bei der späteren römisch-katholischen Trauung der Eltern musste sein evangelischer Vater schriftlich zusagen, dass die aus dieser Ehe hervorgehenden Kinder katholisch getauft und erzogen werden. Dieses Versprechen konnte der Vater nicht einhalten, denn die junge Familie musste aus wirtschaftlichen Gründen bei den evangelischen Eltern des Vaters in Hüttenfeld leben, wo die Großmutter, stolz auf ihre e

Maria Lichtmess

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  Erstellt am Februar 2, 2022 von tapferimnirgendwo Heute, 2. Februar, ist Tag der Darstellung des Herrn, auch Mariä Lichtmess genannt. Worum handelt es sich bei diesem Feiertag? Die Erzählung von der Darstellung Jesu im jüdischen Tempel in Jerusalem, findet sich im Evangelium von Lukas (Lk 2,21). Nach der jüdischen Tora gilt der erstgeborene Sohn in Erinnerung an die Pessach-Nacht als Eigentum Gottes und wurde daher zu Zeiten des Tempels eben dort übergeben, wo er dann durch ein Geldopfer wieder ausgelöst wurde. Am selben Tag, vierzig Tage nach der Geburt, unterzog sich zudem die Mutter von Jesus, María, einem rituellen Bad, wie es in der Tora vorgeschrieben wird. Deshalb wird der Tag an einigen Orten auch Mariä Reinigung genannt. Mit dem 2. Februar beginnt ebenfalls das sogenannte „Bauernjahr“, da den Umständen entsprechend von diesem Tag an die Feldarbeit wieder aufgenommen werden kann. Daher gibt es einige interessante Baue