Es deckt soweit möglich, den Altlandkreis Eschenbach ab. Es spricht aber auch überregionale und kirchliche Themen von Bedeutung an.
Kunigunde von Luxemburg
Link abrufen
Facebook
X
Pinterest
E-Mail
Andere Apps
Kunigunde, Tochter des Grafen Siegfried I. von Luxemburg und der Hadwig von Schweinfurt, wurde um 998 die Frau von
Herzog Heinrich IV. von Bayern, dem späteren Kaiser Heinrich II. 1002 wurde
sie in Paderborn durch Erzbischof
Willigis von Mainz zur deutschen Königin gesalbt und gekrönt; Heinrich
war bereits einige Wochen zuvor in Mainz,
ebenfalls von Erzbischof Willigis, gekrönt und gesalbt worden. 1014 wurden beide in
Rom durch Papst Benedikt VIII. als Kaiserin
und Kaiser gekrönt. Kunigunde nahm an den Regierungsgeschäften ihres Mannes regen Anteil - rund ein Drittel der Urkunden
Heinrichs II. nennt sie als Mitverfasserin, v. a. in Fragen der Unterstützung von Kirchen und Klöster oder einzelnen
Personen. Sie führte auch selbständig das Regiment, wenn Heinrich abwesend war: 1012 und 1016 wurde ihr in den Kriegen
mit Polenherzog Boleslaw Chrobry die Leitung der Landesverteidigung von Sachsen anvertraut, 1018 vollzog sie in
Regensburg die Wiedereinsetzung ihres Bruders
Heinrich als Herzog von Bayern.
Gedenktag katholisch: 3. März
Gedenktag 3. März | Kunigunde,
Tochter des Grafen Siegfried I. von Luxemburg und der Hadwig von Schweinfurt,
wurde um 998 die Frau von Herzog Heinrich IV. von Bayern, dem späteren Kaiser Heinrich II. 1002 wurde sie in Paderborn durch Erzbischof Willigis von Mainz zur deutschen Königin gesalbt
und gekrönt; Heinrich war bereits einige Wochen zuvor in Mainz, ebenfalls von Erzbischof Willigis, gekrönt
und gesalbt worden. 1014 wurden beide in Rom durch Papst Benedikt VIII. als Kaiserin und
Kaiser gekrönt. Kunigunde nahm an den Regierungsgeschäften ihres Mannes regen
Anteil - rund ein Drittel der Urkunden Heinrichs II. nennt sie als
Mitverfasserin, v. a. in Fragen der Unterstützung von Kirchen und Klöster oder
einzelnen Personen. Sie führte auch selbständig das Regiment, wenn Heinrich
abwesend war: 1012 und 1016 wurde ihr in den Kriegen mit Polenherzog Boleslaw
Chrobry die Leitung der Landesverteidigung von Sachsen anvertraut, 1018 vollzog
sie in Regensburg die Wiedereinsetzung ihres Bruders
Heinrich als Herzog von Bayern.
Kunigunde-Statue
in Bamberg. Kaiser Heinrich II. schenkte 997 seiner Braut Bamberg
als Morgengabe
Kunigunde,
Tochter des Grafen Siegfried I. von Luxemburg und der Hadwig von Schweinfurt,
wurde um 998 die Frau von Herzog Heinrich IV. von Bayern, dem späteren Kaiser Heinrich II. 1002 wurde sie in Paderborn durch Erzbischof Willigis von Mainz zur deutschen Königin gesalbt
und gekrönt; Heinrich war bereits einige Wochen zuvor in Mainz, ebenfalls von Erzbischof Willigis, gekrönt
und gesalbt worden. 1014 wurden beide in Rom durch Papst Benedikt VIII. als Kaiserin und
Kaiser gekrönt. Kunigunde nahm an den Regierungsgeschäften ihres Mannes regen
Anteil - rund ein Drittel der Urkunden Heinrichs II. nennt sie als
Mitverfasserin, v. a. in Fragen der Unterstützung von Kirchen und Klöster oder
einzelnen Personen. Sie führte auch selbständig das Regiment, wenn Heinrich
abwesend war: 1012 und 1016 wurde ihr in den Kriegen mit Polenherzog Boleslaw
Chrobry die Leitung der Landesverteidigung von Sachsen anvertraut, 1018 vollzog
sie in Regensburg die Wiedereinsetzung ihres Bruders
Heinrich als Herzog von Bayern. Weiter Informationen: https://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Kunigunde_von_Luxemburg.htm
Kunigunde von Luxemburg
Gedenktag katholisch: 3. März
gebotener Gedenktag in Luxemburg: 13. Juli
nicht gebotener Gedenktag im deutschen Sprachgebiet: 13. Juli
Hochfest im Erzbistum Bamberg: 3. März
Diözesankalender Fulda, Salzburg, Basel
Gedenktag der Heiligsprechung: 29. März
Übertragung von Reliquien in die Jesuitenkirche São Roque nach Lissabon: 25. Januar
Übertragung der Gebeine: 22. Mai
in Erzbistümern Bamberg und Salzburg:: Übertragung der Gebeine: 9. September
Gedenktag evangelisch: 13. Juli
Name bedeutet: die Kämpferin für ihre Sippe (althochdt.)
Deutsche Kaiserin, Nonne
* um 978 in Luxemburg
† 3. März 1033 (oder 1039 ?) in Kaufungen
bei Kassel in Hessen
Kunigunde-Statue in Bamberg. Kaiser
Heinrich II. schenkte 997 seiner Braut Bamberg als Morgengabe
Kunigunde, Tochter des Grafen Siegfried I. von Luxemburg und der Hadwig von Schweinfurt, wurde um 998 die Frau von
Herzog Heinrich IV. von Bayern, dem späteren Kaiser Heinrich II. 1002 wurde
sie in Paderborn durch Erzbischof
Willigis von Mainz zur deutschen Königin gesalbt und gekrönt; Heinrich
war bereits einige Wochen zuvor in Mainz,
ebenfalls von Erzbischof Willigis, gekrönt und gesalbt worden. 1014 wurden beide in
Rom durch Papst Benedikt VIII. als Kaiserin
und Kaiser gekrönt. Kunigunde nahm an den Regierungsgeschäften ihres Mannes regen Anteil - rund ein Drittel der Urkunden
Heinrichs II. nennt sie als Mitverfasserin, v. a. in Fragen der Unterstützung von Kirchen und Klöster oder einzelnen
Personen. Sie führte auch selbständig das Regiment, wenn Heinrich abwesend war: 1012 und 1016 wurde ihr in den Kriegen
mit Polenherzog Boleslaw Chrobry die Leitung der Landesverteidigung von Sachsen anvertraut, 1018 vollzog sie in
Regensburg die Wiedereinsetzung ihres Bruders
Heinrich als Herzog von Bayern.
das Bild zeigt die Wallfahrer aus Kirchenthumbach die durch Neuzirkendorf gehen. https://www.pfarreikirchenthumbach.de/gruppen-verb%C3%A4nde/g%C3%B6%C3%9Fweinstein-wallfahrer/ Mit Vorbeter Josef Schreglmann https://de.wikipedia.org/wiki/Basilika_G%C3%B6%C3%9Fweinstein
Bild Anwesen des Erbpächters Pardelt mit Reichkriegsflagge. (Mitte) Die Fahne steht zur Zeit nicht mehr auf der Prozessionroute zu Fronleichnam Aktuelles Foto Sa.22/6/25 Auf der Fronleichnamsprozession in Neuzirkendorf kam es leider zu einer antikatholischen Vorfall. Neben der Prozessionsroute hat ein Dorfbekannter Provokateur und selbsternannter Reichskriegsflaggen - Anhänger (Herr Pradelt) die Reichkriegsflagge platziert. Obwohl er von der alarmierten Polizei Eschenbach schon am Vortag aufgefordert wurde die Fahne zu entfernen. Die Polizei hat am Abend des Vortages zu Fronleichnam das seiner Mutter für den Nichtanwesende Provokateur mitgeteilt. anm. Herr Pradelt ist nach einer polizeilichen Ermahnung dieser Aufforderung nicht nachgekommen. Viele sind erschüttert über diesen Angriff auf unsere katholischen Glauben, durch Herr Pradelt dem Reichflaggen - Versteher. link PS: War zu erwarten | Auf seiner Facebook-Seite stellt er sich gegen das Ehr- und Trauergeläut für...
https://beiunsdaheim.de/105-glaeubige-bei-174-fusswallfahrt-von-eschenbach-nach-goessweinstein/cnt-id-ps-358e8d29-230a-4205-a984-6633482992cf Insgesamt 105 Wallfahrer machten sich am Dreifaltigkeitswochenende auf den Weg nach Gößweinstein. Es war die 174. Fußwallfahrt Eschenbacher Gläubiger zu der von 1730 bis 1739 nach den Plänen von Balthasar Neumann erbauten prachtvollen Wallfahrtskirche. Begonnen hatte sie am Samstag um 6 Uhr mit dem Pilgersegen in der Bergkirche und der anschließenden Busfahrt bis Pegnitz. Dort begann die Fußwallfahrt über Pottenstein nach Gößweinstein, wo die Eschenbacher mit der Wallfahrergruppe aus Drosendorf eine Marienandacht und den Kreuzweg beteten. Am Sonntag begann bereits um 3.30 Uhr mit der erneuten Fahrt nach Gößweinstein der zweite Teil der Pfarrwallfahrt. Pfarrer Johannes Bosco zelebrierte das Wallfahreramt. Um 6 Uhr machte sich die Gruppe auf den schweißtreibenden Rückweg. Sie hielt unter Wallfahrtsführer Herbert Körper ihren „Fah...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen